Zukunftsfit durch Gebäudeoptimierung
Symbiose aus Gebäudetechnik, Prozesstechnik und Architektur
Anlagen für biopharmazeutische Produktionsprozesse sind eingebettet in eine auf die Anlage abgestimmte Reinraum-Umgebung mit vielfältiger Infrastruktur. Das Gebäude, in dem sich die Anlagen befinden, ist Teil des komplexen Systems und nicht einfach nur eine „Hülle“ für die Prozessanlage und ihre Umgebung. Im Idealfall ist das Gebäude perfekt auf den Produktionsprozess und seine Anforderungen abgestimmt.
Vielfältige Infrastruktur
Prozesstechnik, Gebäudetechnik und Architektur bilden somit eine Einheit – Voraussetzung dafür ist eine ganzheitliche Betrachtungsweise bei der Planung, Implementierung und Optimierung dieser Systeme. ZETA vereint Experten aus sämtlichen Bereichen unter einem Dach und behält stets den Blick auf das große Ganze.
Hans Eder, stellvertretender Direktor des Geschäftsbereichs Nachhaltige Energielösungen, betonte die Bedeutung ganzheitlicher Fachkompetenz bei pharmazeutischen Projekten.
„Speziell in der pharmazeutischen Industrie kommen zahlreiche Standards, Gesetze und Richtlinien zum Tragen. Prozessanlagen, Medienversorgung und weitere Gebäudeinfrastruktur bilden ein funktionelles Ganzes. Ob es sich um ein Greenfield-Projekt, ein Brownfield-Projekt oder die Erarbeitung einer cleveren Dekarbonisierungsstrategie handelt – ein übergeordnetes Verständnis für all diese Zusammenhänge ist der wichtigste Schlüssel für den Erfolg.“
Ob Greenfield oder Brownfield: Optimierungspotential ist überall vorhanden
Als End-to-End Lösungsanbieter für die Pharma- und Biotechindustrie führt ZETA sowohl Greenfield- als auch Brownfield-Projekte zum Erfolg. Greenfield-Projekte werden in der Regel auf einem völlig unbebauten Grundstück entwickelt. Brownfield bezeichnet die Erweiterung bestehender Anlagen oder Umbauten auf deren Gelände, wobei die räumlichen Gegebenheiten natürlich Berücksichtigung finden.